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Songhistory
| 22:28 | Der Deichgraf spielt für euch *** Frei.Wild - Arschtritt *** |
| 22:25 | Der Deichgraf spielt für euch *** Markus Becker - Ich Glaub Es Geht Schon Wieder Los *** |
| 22:21 | Der Deichgraf spielt für euch *** Nickelback - Burn It To The Ground *** |
| 22:18 | Der Deichgraf spielt für euch *** Andreas Martin - Wir Sind Immer Noch Gut *** |
| 22:10 | Der Deichgraf spielt für euch *** Pur - Funkelperlenaugen *** |
| 22:06 | Der Deichgraf spielt für euch *** Mickie Krause - Duep Duep *** |
| 22:06 | Der Deichgraf spielt für euch *** Lady GaGa - it's Fun oder Lasst uns etwas Spass haben, dieser Beat ist abgefahren *** |
| 22:03 | Der Deichgraf spielt für euch *** Knightclub - Ab Gehts!!! *** |
| 21:58 | Studio Tupperwal.. Eisregen - Was vom Leben übrig bleibt ..the_ GOD on AIR |
| 21:55 | Studio Tupperwal.. Pink Floyd - Goodbye Blue Sky ..the_ GOD on AIR |
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Zsa Zsa Gabor: Zustand verschlechtert sich nach OP |
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Sie nimmt ihre Umgebung nicht mehr wahr
Der Gesundheitszustand der Hollywood- Diva Zsa Zsa Gabor hat sich wenige Tage nach ihrer schweren Hüftoperation deutlich verschlechtert. Wie der Internetdienst 'Tmz.com' unter Berufung auf ihren Sprecher John Blanchette berichtet, liegt die 93-Jährige mit weit geöffneten Augen in ihrem Bett, spricht nicht und nimmt ihre Umgebung offenbar auch nicht wahr. Es werde nicht ausgeschlossen, dass Gabor während ihrer Hüftoperation einen Schlaganfall erlitten habe.
"Ich bin auf alles gefasst“, sagte ihr Ehemann Frederic Prinz von Anhalt. Die Ärzte würden derzeit alles versuchen, die betagte Patientin zu stabilisieren. Aber Zsa Zsa Gabor sei nicht ansprechbar. Unmittelbar nach dem dreieinhalbstündigen Eingriff am Montag hatte der 67-Jährige der dpa freudestrahlend mitgeteilt: "Die Operation ist wunderbar gelaufen."
Die Schauspielerin war am 17. Juli in ihrer Villa aus dem Bett gefallen. Er habe sie mit blutendem Gesicht auf dem Boden gefunden, erzählte von Anhalt im US-Fernsehen. Zsa Zsa habe erst nicht ins Krankenhaus gewollt, dann aber „höllische Schmerzen“ in der Hüfte verspürt. Seit einem Schlaganfall im Sommer 2005 verbringt sie die meiste Zeit im Rollstuhl und im Bett.
Die ungarisch-amerikanische Schauspielerin, die in den 50er Jahren in Filmen wie ‚Moulin Rouge’, ‚Lili’ und ‚Touch of Evil’ mitspielte, war mehr noch für ihre vielen Liebschaften und ihre acht Ehen bekannt. Zu ihren Männern zählten unter anderem der millionenschwere Hotelier Conrad Hilton und der Oscar-Gewinner George Sanders. Mit dem in Deutschland geborenen von Anhalt ist sie seit 1986 verheiratet.
Quelle:www.vip.rtl.de |
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Hier rettet sich ein Kampfjet-Pilot mit dem Schleudersitz |
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In Allerletzter Sekunde
In Kanada entkam ein Pilot am Freitag beim Absturz seines Kampfjets nur knapp dem Tod: Der Pilot katapultierte sich per Schleudersitz aus der CF-18 – nur Sekunden, bevor sie auf dem Boden aufschlug und explodierte!
Pilot Brian Bews (36) von der „Royal Canadian Airforce“ trainierte laut der britischen Zeitung „Daily Mail“ für eine Flugshow, die am Wochenende auf dem Lethbridge-County-Flughafen bei Alberta (Kanada) stattfindet.
Bei einer besonders waghalsigen Übung stürzt seine Maschine aus noch ungeklärter Ursache plötzlich ab und rast auf den Boden zu!
Geistesgegenwärtig betätigt Bews den Schleudersitz und katapultiert sich in allerletzter Sekunde aus dem senkrecht nach unten stürzenden Kampfjet.
Kurz darauf schlägt die 35 Millionen Euro teure CF-18 auf dem Boden auf und explodiert! Wie durch ein Wunder entkommt Brian Bews dem riesigen Feuerball.
Ganz unverletzt überlebte der 36-Jährige den Absturz nicht: Bei der Landung wurde sein Fallschirm mehrere Meter über das Rollfeld geschleift, er musste ins Krankenhaus.
Inzwischen soll Brian Bews aber schon wieder zu Scherzen aufgelegt sein.
Quelle:www.bild.de |
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Wer sagt Tims Mutter, dass ihr Liebling verdurstet ist? |
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Das Drama um die deutsche Urlauberin, die sich mit ihrem Sohn (5) in der 40-Grad-Hölle von Córdoba verirrte
Deutschland trauert um den kleinen Tim*, dessen Leiche am Freitag in der Nähe von Espiel (Südspanien) gefunden wurde.
Seit Samstag ist klar: Der Junge ist verdurstet, während er auf seine Mutter wartete. Tims Vater hat das Kind inzwischen identifiziert. „Ich bin am Boden zerstört“, sagte er einer spanischen Zeitung.
Tims Mutter, Tanja K. (40), liegt derzeit in einem Krankenhaus in Córdoba. Ihr Zustand ist noch immer so schlecht, dass ihr noch niemand sagen konnte, dass ihr Junge tot ist.
Rückblick: Tanja K. und ihr Sohn Tim aus Herdecke (NRW) sind seit rund eineinhalb Wochen im Wanderurlaub in Südspanien. Zuletzt werden die beiden vor einer Woche bei dem Stausee Puente Nuevo gesehen, dort findet die Polizei später auch das Familienauto.
Vermutlich hatte der Wagen eine Panne, Mutter und Sohn gehen zu Fuß weiter, verlaufen sich schließlich. Die Polizei geht davon aus, dass der Junge im unwegsamen Gelände gestürzt ist und nicht mehr weiterlaufen konnte. Die Mutter habe dann wohl beschlossen, allein Hilfe zu holen.
Am Dienstag taucht sie schließlich verwirrt und verletzt an einer Tankstelle auf, die Polizei löst eine Großfahndung aus – doch erst vorgestern finden sie die Leiche des kleinen Tim.
Der blonde Junge hatte sich nach Angaben der spanischen Behörden unter ein Gebüsch gekauert, um sich in der Gluthitze vor der Sonne zu schützen. Er soll Verbrennungen an den Armen gehabt haben – wahrscheinlich vom glühend heißen Boden. Neben der Leiche lagen zwei Rucksäcke und mehrere leere Wasserflaschen.
Rätselhaft ist, warum Tanja K. überhaupt mit ihrem Sohn in diesem Gebiet zum Wandern ging. Dort gibt es undurchdringliches Dickicht, ein Großwild-Jagdgebiet, Steinbrüche und Giftschlangen.
Quelle:www.bild.de |
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* * * | Katastrophe auf der Loveparade: Todesfalle Tunnel |
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Ordner erzählt: „Wir durften die Tore nicht öffnen“
1,4 Millionen Techno-Raver wollten friedlich feiern, es sollte die beste Party des Jahres werden. Doch die Loveparade in Duisburg wurde zur Katastrophe.
Als sich Tausende durch einen Tunnel zur Veranstaltung zwängen, kommt es zur Massenpanik – während verzweifelte Menschen versuchen zu entkommen, werden andere zu Tode gequetscht.
Unfassbar: Die Ordner durften offenbar weitere Fluchtwege nicht öffnen!
Die Tragödie beginnt kurz vor der Schlusskundgebung auf dem Gelände des Alten Güterbahnhofs. Zehntausende Menschen wollen durch einen Tunnel zum Haupteingang. Zeitgleich machen sich Tausende auf den Weg, um das Gelände zu verlassen.
Es kommt zum Gedränge. Laut Behörden klettern einige auf eine Nottreppe und ein Lautsprechergerüst. Als sie dabei abstürzen, sei die Massenpanik ausgebrochen.
In Todesangst versuchen die Raver, aus den Menschenmassen zu flüchten. Doch es gibt keine Chance.
Ein Ordner: „Schon als der Druck der Masse größer wurde, hätten wir die Tore aufmachen müssen, doch wir durften nicht. Nach der Massenpanik lagen teilweise sechs bis sieben Menschen übereinander.“
Die schreckliche Bilanz: 19 Tote, 342 Verletzte!
Hätte das Todes-Drama verhindert werden können?
Bereits im Vorfeld hatte es massive Kritik an Standort und Zugang gegeben. So war vorher bekannt, dass das geplante Gelände des Alten Güterbahnhofs für höchstens 500 000 Besucher ausreichen würde.
Allerdings rechnete man mit über einer Million – über den Tag verteilt. Tatsächlich sollen rund 1,4 Millionen Menschen zur Loveparade gekommen sein.
Im Internetforum des Nachrichtenportals „Der Westen“ beschwerten sich User schon am 20. Juli: „Wer Duisburg kennt, der weiß, dass es das totale Chaos geben wird“, schrieb „kerchak“.
„Was die da machen, ist höchstgradig kriminell. Was ist denn, wenn zu dem Chaos noch Panik kommt, was ist dann? (...) Wohin soll sich diese Masse an Menschen ausdehnen, wenn was schiefgeht und Panik ausbricht?“, schrieb „voltago“.
Und „MadCat“ sagte voraus: „230 000 qm für sagen wir mal 460 000 Menschen, das ergibt genau einen halben Quadratmeter pro Person. Und davon geht noch der Platz ab, den Bühnen und vor allem den die Floats brauchen. Wenn dann aus irgendeinem Grund da eine Panik ausbricht, dann gibt es Tote – und nicht wenige. Solch eine Menge auf so engem, eingezäunten Raum, das kann nicht gut gehen.“
Dass der Tunnel der offizielle Zugang zur Loveparade sein sollte, schien User „klotsche“ bereits am zwei Tage vor der Katastrophe lebensgefährlich:
„Sehe ich das richtig, dass die versuchen, eine Million Menschen über die einspurige (!) TUNNELSTRASSE (!) Karl-Lehr-Straße mit zwischendurch zwei kleinen Trampelpfaden hoch zum Veranstaltungsgelände zu führen? Also, in meinen Augen ist das 'ne Falle.“
Und weiter: „Das kann doch nie und nimmer gut gehen (...) Ich sehe schon Tote, wenn nach der Abschlusskundgebung alle auf einmal über diese mickrige Straße das Gelände verlassen wollen.“
Eine Vorahnung, die grausame Realität werden sollte. Mindestens 19 Menschen starben, wurden totgetrampelt oder stürzten ab, als sie versuchten, aus dem Gedränge zu entkommen.
Bislang sind noch nicht alle Toten identifiziert, und auch zu den Verletzten kann die Polizei noch keine näheren Angaben machen.
Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) nannte das Sicherheitskonzept „stichhaltig” und sagte, „wahrscheinlich” seien „individuelle Schwächen” Auslöser der Katastrophe gewesen.
Der Cheforganisator der Kulturhauptstadt „Ruhr.2010“, Fritz Pleitgen, fühlt sich nach der Katastrophe bei der Loveparade mit in der Verantwortung. „Ganz klar fühle ich mich auch mitverantwortlich, aber eher im moralischen Sinne“, sagte Pleitgen Samstagnacht im ZDF. Die Loveparade sei ein „erprobtes Format“. „Es ist uns angeboten worden als Projekt für die Kulturhauptstadt. Wir haben das angenommen, aber wir sind weder finanziell noch organisatorisch beteiligt.“ Er trage aber „schwer“ daran.
Die Geschäftsführung der „Ruhr.2010“ sprachen den Angehörigen ihr Beileid aus. „Wir sind schockiert. Was so fröhlich und friedlich begonnen hat, ist in einer Katastrophe geendet. Es macht uns zutiefst bestürzt, dass so viele junge Menschen ihr Leben verloren haben. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt den Angehörigen“, hieß es auf der offiziellen Webseite.
Quelle:www.bild.de |
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