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Songhistory
| 21:40 | Bernd spielt ... Drafi Deutscher - Herz an Herz Gefühl |
| 21:36 | Bernd spielt ... Bo Shannon - Ich Bin Von Kopf Bis Fuss Auf Liebe Eingestellt (Diva Mix) |
| 21:33 | Bernd spielt ... Matthias Carras - Diva (Radio Version) |
| 21:28 | Bernd spielt ... Michael Wendler - Prinzessin |
| 21:24 | Bernd spielt ... Henry Valentino - Engel in Palermo |
| 21:22 | Bernd spielt ... Soundtrack Oktoberfest - |
| 21:20 | Bernd spielt ... Semino Rossi - Va Pensiero - Die Sehnsucht Wird Siegen |
| 21:16 | Bernd spielt ... Jürgen Renfordt - Zu verkaufen: Ein schneeweißes Brautkleid |
| 21:13 | Bernd spielt ... Hanne Haller - Komm doch noch rein auf einen Kaffee |
| 21:10 | Bernd spielt ... Oil - Alan Sorrenti - Tu Sei L'unica Donna Per Me |
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14-Jährige beginnt Weltumseglung |
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Die 14-jährige Holländerin Laura Dekker ist offiziell zu ihrem Rekordversuch gestartet, als jüngster Mensch allein um die Welt zu segeln. Die Solo-Seglerin sei am Morgen vor der Südküste Portugals mit Kurs auf die Kanarischen Inseln in See gestochen, sagte ihr Manager Peter Klarenbeek. Laura Dekker will den Rekord der australischen Seglerin Jessica Watson brechen. Diese hatte ihre Solo-Weltumsegelung am 15. Mai 2010 - drei Tage vor ihrem 17. Geburtstag - beendet. Laura will in rund zwei Jahren von ihrem Welttörn zurückkehren - mehrere Wochen vor ihrem 17. Geburtstag am 20. September 2012.
Quelle:www.bild.de |
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Respektieren Sie unsere Privatsphäre? |
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Bild-Interview mit Google-Europachef Phillip Schindler(39)
BILD: Was sagen Sie den vielen Deutschen, die sich vor Ihrem StraßenFoto-Dienst „Street View“ fürchten?
Philipp Schindler: Kein Mensch braucht sich davor zu fürchten! In vielen anderen Ländern gibt es keine derartigen Bedenken, manche Länder sind sogar stolz darauf, hier abgebildet zu werden. „Street View“ gibt es bereits in 23 Ländern weltweit und die Nutzer sind durchweg begeistert. Übrigens nutzen Hunderttausende Deutsche „Street View“, um sich Städte im Ausland anzusehen.
BILD: Trotzdem haben viele Menschen den Eindruck, dass Sie die Sorgen nicht ernst nehmen!
Schindler: Wir nehmen die Sorgen extrem ernst! Deshalb haben wir jetzt die Widerspruchsfrist für Anwohner und Mieter um vier Wochen bis zum 15. Oktober verdoppelt. Schriftlich und per Mail geht das schon seit über einem Jahr. Nach dem Start gibt es die unbefristete Möglichkeit, sein Haus aus „Street View“ jederzeit herausnehmen zu lassen. Wir haben uns mit den Datenschützern bereits 2009 auf Maßnahmen geeinigt, um auf die Bedürfnisse der Deutschen wegen „Street View“ besonders einzugehen. Das gibt es nur für Deutschland.
BILD: Wie können Sie ausschließen, dass mit den „Street View”-Bildern Missbrauch betrieben wird?
Schindler: Es gibt in keinem der 23 Länder mit „Street View“ einen Anstieg der Kriminalitätsrate oder Ähnliches. Wir zeigen nur die Dinge, die jeder beim Spazieren durch eine Straße sehen kann.
BILD: Warum fragen Sie Hausbesitzer und Mieter nicht, bevor Sie Aufnahmen machen?
Schindler: Dann müssten wir viel mehr Daten erfassen, als wir überhaupt wollten. Zudem ist ein solches Unterfangen schlicht nicht machbar. Gegenfrage: Müsste dann nicht jeder Tourist, der das Brandenburger Tor fotografieren will, auch erst die Stadt Berlin fragen, ob er ein Bild machen darf?
BILD: Respektieren Sie die Privatsphäre der Menschen?
Schindler: Wir achten die Privatsphäre der Menschen sehr. Etwas Öffentlicheres als Häuserfassaden gibt es jedoch nicht. Zudem bieten wir in Deutschland Regeln für „Street View“ an, die es in anderen Ländern gar nicht gibt. Nur in Deutschland gibt es die Widerspruchsmöglichkeit vor dem Start.
BILD: Politiker wollen jetzt den Datenschutz im Internet verschärfen.
Schindler: Keine Frage, Datenschutz im Internet ist ein wichtiges Thema, für Verbraucher, die Politik und Unternehmen aus allen Branchen. Wir sind gern bereit, zu der Diskussion beizutragen und unsere Erfahrung einzubringen.
BILD: Warum bieten Sie „Street View“ an? Um noch mehr Geld zu verdienen?
Schindler: Es ist zunächst für uns eine große Investition, bei der das Geldverdienen nicht im Vordergrund steht. „Street View“ ist ein faszinierendes, tolles Produkt. Es bietet zum Beispiel für ältere Menschen, die nicht mehr so mobil sind, unendlich viele Möglichkeiten, sich einen Ort anzuschauen oder die neue Gegend, in der ihre Kinder oder Enkel wohnen. Sie können sich die ganze Welt als Fußgänger anschauen! Auch die Navigation im Auto ist durch „Street View“ realistischer als jemals zuvor.
Quelle:www.bild.de |
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Entlaufener Hund nach 5 Jahren wiedergefunden |
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Im Tierheim
Ganz fest drückt Anna-Maria G. (21) Pudeldame Tiffi an sich. Der Hund verschwand vor fünf Jahren bei einem Autounfall. Jetzt entdeckte die Familie Tiffi im Tierheim wieder!
Die unglaubliche Geschichte begann 2005 in Großburgwedel (Niedersachsen). Die Familie wurde in ihrem Peugeot von einem Autofahrer geschnitten. Der Wagen schleuderte gegen einen Bus. Anna-Maria G.: „Da ist Tiffi in Panik geflüchtet.“
Fünf Jahre suchte die Familie nach dem Hund, gab Annoncen auf und fragte in den Tierheimen nach. Jetzt stöberte Mutter Jutta (51) wieder durch die Internetseiten der Tierheime – und entdeckte Tiffi!
Anna-Maria G.: „Sie hieß inzwischen Punia, war nach dem Unfall an eine Frau vermittelt worden. Die musste Tiffi aber abgeben. Wir haben sie sofort abgeholt.“
Es wurde ein glückliches Wiedersehen – Tiffi lief sofort schwanzwedelnd auf ihre alte Familie zu.
Quelle:www.bild.de |
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Trauer um toten Julian († 5) |
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Vom Stiefvater misshandelt und erschlagen
Er starb durch die brutalen Hände seines Stiefvaters (26). Julian († 5) wurde misshandelt, erschlagen, sein Leichnam in einen Müllsack gesteckt. Der Tod des kleinen Jungen erschüttert ganz Deutschland, besonders seine Heimatgemeinde Delligsen (Niedersachsen).
Es müssen grausame Schmerzen gewesen sein, die Julian erlitt, bevor sein kleiner, geschundener Körper schließlich den Kampf ums Überleben verlor.
Die Bewohner von Delligsen sind schockiert. 3700 Menschen leben dort, sie befinden sich nach dem schrecklichen Verbrechen in einer Ausnahmesituation, schildert der evangelische Ortspfarrer.
Die Theologen Bernhard Knoblauch und Michael Pfau treffen fassungslose, entsetzte und ratlose Menschen!
Am Mittwochabend kamen zahlreiche Menschen zu einer spontanen Andacht in die Kirche. Die Pfarrer führen seitdem seelsorgerliche Gespräche unter anderem mit den Mitgliedern des Suchtrupps, der die Leiche des Jungen entdeckt hat.
Julians von blutigen Wunden, Prellungen und Blutergüssen übersäter Leichnam wurde zwischen Abfall und Unrat entdeckt. 13 Stunden nachdem ihn seine Mutter als vermisst gemeldet hatte.
Julian wurde offenbar stundenlang vom Freund seiner Mutter, Björn L., geschlagen und misshandelt. Der Junge war wehrlos dem brutalen Mann ausgesetzt, der im Drogenrausch auf das Kind eindrosch.
Julians Mutter Nicole H. (28) war nicht zu Hause, sondern mit dem kranken Baby im Krankenhaus. Ihr Freund mit Julian und Bruder Noah (3) allein. Björn L. schluckte die Aufputschdroge Speed, geriet völlig außer Kontrolle. Der Mann gestand später die kaltblütige Tat. Sein Motiv: Der Junge soll ihn „provoziert und zur Weißglut gebracht“ haben.
Julian gehörte zu den rund 150 Kindern, die den evangelischen Kindergarten in Delligsen besuchen. Dort hatten die Kinder nun in einer großen Runde Gelegenheit, über den Tod ihres Kameraden zu sprechen, sagte Theologe Knoblauch. An Julians Platz lagen zum Gedächtnis Blumen. Die Kinder sagten: „Julian ist jetzt bei Gott im Himmel” oder „Julian guckt uns von oben zu”.
Den Termin der Trauerfeier für Julian will die Familie am Montag bekanntgeben.
Quelle:www.bild.de |
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